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Fliegende Fische und Krokodilstränen. Ein Abschied. 27/12/2011
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Zwei Monate, schwuppdiwupp vorbei. In der letzten Woche wird mir schmerzlich bewußt, dass ich viele Dinge, die in mein tägliches Leben eingebaut sind, plötzlich vorerst das letzte Mal erlebe. Dass ich viele Menschen, die mir sehr ans Herz gewachsen sind, vorerst das letzte Mal sehe. Kleine und große Abschiede. Eine traurige Erkenntnis.
„But you can always come back!“.
Fliegende Fische tanzen vor dem Boot. Das Meer ist mein Garten, die Tränen kullern, mein Tempel ist einfach sehr nah am Wasser gebaut. 
Vielen, vielen Dank an alle, die diesen Aufenthalt zu dem gemacht haben, was er war! Glorios! 1000 Küsse! I‘ll be back!
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Nach Regen kommt Sonne.. 19/12/2011
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Drei Tage grauer Himmel. Drei Tage Regen. Meine Farbe bleicht, meine Laune sinkt. Die Wettervorhersage sieht ebenfalls trübe aus. Ich gehe früh schlafen, wache früh auf und die Sonne strahlt. Der Himmel ist blau. Schönes Lanta, schöne Welt. Meine Zeit neigt sich langsam dem Ende. 
Ein Auge lacht, ein Auge weint. Ich bin nicht wirklich bereit, zu fahren. Wunderbare Wochen mit wunderbaren Menschen auf einer wunderschönen Insel. Mein Trost sind die wunderbaren Menschen, die mich Zuhause erwarten. Ich bin dankbar für die wundervollen Erfahrungen, die ich machen durfte und ich freue mich auf euch! ॐ
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Immer wieder schön und wahr. 14/12/2011
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Kein Kommentar. 13/12/2011
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Koh Rok 11.+12.12.2011 13/12/2011
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Wo die wilden Tiere wohnen... 12/12/2011
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Die Leafhouse-Familie macht einen Ausflug. Mit dem Longtailboot in den Marine Nationalpark nach Koh Rok. Koh Rok ist eine wunderschöne Insel mit kristallklarem Wasser, das von hellgrün über türkis über smaragd über dunkelblau jede Facette im blaugrünen Farbspektrum bedient. Der Sand erinnert an Puderzucker in einem leichten Cremeton, der Himmel ist blau und die Bäume des Dschungels in einem satten grün. An einem Ende des Strandes ranken grüne Pflanzen über den Sand und fuchsiafarbene Blüten runden das Bild ab.
Wir gehen Schnorcheln, fahren zu den Fischerbooten und sammeln einen riesen Korb gefüllt mit frischem Fisch, Krebsen und Garnelen ein. Als wir zurück  nach Koh Rok kommen, verlassen gerade die Tagestouristen die Insel, wir verstauen unsere Rucksäcke in den Zelten, begutachten die Unmengen von Drachen -naja gut, eigentlich sind es Warane, die ca. 1,5-3m lang sind- begutachten den Strand, tanzen im Sand und genießen ein köstliches Barbecue und kaltes Bier. 
Irgendwann wird der Strom abgestellt und wir sitzen im Dunklen, die Warane um uns herum wissend.
Es gibt ausserdem tausende Einsiedlerkrebse, die ihre einfachen Einzimmerwohnungen oder vergleichweise Prunkvillen über den Strand schleppen, aus einem unerfindlichen Grund wandern sie kreuz und quer über den Strand durch das Restaurant in Richtung Dschungel und Felsen. Sie hinterlassen ein lustiges Muster und man muss wirklich aufpassen, dass man nicht einen der kleinen Kamerade zerquetscht.
Die Nacht ist kurz und unbequem, eine dünne Wolldecke hilft halt nicht wirklich um den harten Boden zu kompensieren, aber dafür komme ich das erste Mal in den Genuss eines Sonnenaufgangs, ich sehe sie sonst immer nur untergehen.
Der erste Morgenspaziergang über spiegelglatten Sand, da nach dem Rückgang der Flut noch keiner den Strand betreten hat, wird mir auf jeden Fall in Erinnerung bleiben.
Als die Tagestouristen wieder eintrudeln, ergreifen wir die Flucht und machen uns auf den Rückweg nach Koh Lanta. Es gibt große Wellen und das Boot schwankt und springt und knarzt. Nach 3h haben wir wieder festen Boden unter den Füßen und ich trete in irgendwas blödes, so dass mein Fuß plötzlich einen ein cm langen Schnitt hat, der blutet. Joke zerreibt ein paar Blätter mit Wasser und schmiert die Paste auf die Wunde. Unsere Medizinstudenten müssen den Fuß dann nochmal reinigen, desinfizieren und sachgemäß verbinden.
Es war ein wunderschöner Ausflug, bei dem wir viel gelacht haben und die wunderbaren Momente genossen haben. Danke an alle Beteiligten
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Good morning, kaah-yet another day in paradise.. 09/12/2011
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Yoga, die 2. Ich habe beschlossen, mit Yoga Frieden zu schließen. Ashtanga Yoga am Meer im Sand am Strand, erinnert bei den Temperaturen eher an Bikram Yoga. Mein Tempel hat einen Kater, jeder Muskel schmerzt, aber die Endmeditation bei einem Sonnenuntergang, der so unfassbar schön ist, dass ich vor Glück heulen möchte, entschädigt mich dafür und die Tatsache, dass ich aussehe wie ein Schnitzel. Es folgt ein Anruf, dass ich arbeiten darf, eine kleine Motorradspritztour, selbstgemachte Pommes, ein Film, eine kurze Nacht und ein toller Arbeitstag auf dem Boot, mit 2 wunderschönen Tauchgängen mit fähigen Tauchern, durch Höhlen und Swim throughs und mit vielen, vielen Fischen.
Ich bin müde, aber sehr glücklich.
Das Leben ist schön!
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Mein Körper ist mein Tempel. 07/12/2011
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Yoga, 27. Versuch. Auf Angies Abschiedsparty werde ich zu einer kostenlosen Yogaklasse in Klong Nin eingeladen. 8.30Uhr. Mit drei Bier im Kopf sage ich fröhlich und hoch motiviert zu. Es folgen mehrere Bier und ein Sangsom Bucket (Böses Zeug). Als ich um 3:47 in die Federn sinke und mein Fuß rausstelle, damit sich das Bett endlich aufhört zu drehen, finde ich die Idee nicht mehr so gut. Um 7:30 verfluche ich meinen Wecker. Um 7:35 quäle ich mich aus meinem Bett. Um 8:00 verlasse ich das Leafhouse, sonnenbebrillt, Ben Howard auf dem linken Ohr, um 8:20 kehre ich bei 7/11 ein, um mir ein Stück Hawaii Pizza zu genehmigen, um 8:34 liege ich auf der Matte, atme, grüße die Sonne A und grüße die Sonne B, werde zum Kämpfer und zum Kind, höre, dass mein Körper mein Tempel ist, schäme mich wegen der Pizza, hebe die Hände zum Gebet, zu den Chakren für Klarheit, Wahrheit und bedingungslose Liebe. Danach bekommt mein Tempel ein Bad im Meer, einen Latte Macchiato deluxe und viel Sonne und einen kleinen Sonnenbrand. Aber dem Tempel geht's gut und er freut sich auf die morgige Yogastunde und wünscht sich heimlich ein Haus mit Meer und Sand im Garten. So, mein Tempel, zur Feier des Tages einen Gin Tonic mit Gurke!
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Schuhe sind überbewertet, Mobilität und heute gibt's Pasta. 01/12/2011
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Man sollte die Klapaklumbar umbenennen. Klapaklum heißt verlorene Schildkröte, Lost Shoe Bar wäre der passendere Name. Eine Schildkröte hab ich dort noch nicht verloren, dafür aber diverse FlipFlops und ich bin da nicht die Einzige. Dann eben Barfuss, Schuhe sind eh überbewertet.
Seit 2 Tagen habe ich auch wieder einen Roller, mit dem ich über die Insel brausen kann, Berg rauf und Berg runter, zu den Elefanten oder zum Supermarkt. Der Sonne entgegen. 
Heute wird gekocht, Petter und ich hatten vor ein paar Wochen die Idee, mal wieder selber zu kochen und da wir heute ein Geburtstagskind im Leafhouse haben, wird der Plan nun in die Tat umgesetzt: Nudeln mit Tomatensauce. Es sind die einfachen Dinge, die das Herz erfreuen. 
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long beach. daytime. nighttime. noch fragen? 28/11/2011
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    Spuren im Sand, die schönste Form der Vergänglichkeit.

    Wiebke

    Just me, myself and I traveling and sharing my thoughts with all the lovely people who are interested in what I am doing..

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